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Frauen im Beruf

Im bundesweiten Vergleich hat das Saarland deutlichen Aufholbedarf in puncto Erwerbstätigkeit von Frauen. Der Anteil erwerbstätiger Frauen liegt insgesamt unter dem Bundesdurchschnitt. Gleichzeitig sind überdurchschnittlich viele Frauen in Mini-Jobs tätig. Dies birgt zum einen ein höheres Risiko in Bezug auf deren Existenzsicherung, zum anderen aber auch für die Altersvorsorge. Existenzgründungen von Frauen sind zudem seltener als im übrigen Bundesgebiet.

Um die Situation zu verbessern, sind landkreisübergreifende Konzepte erforderlich, in denen bedarfsgerechte, individuelle und zielgerichtete Beratungs- und Unterstützungsangebote für Frauen gebündelt werden. Sei es, um Frauen bei der Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung zu unterstützen, sie auf dem Weg einer Existenzgründung zu begleiten oder sie in Hinblick auf eine berufliche Weiterbildung zu beraten.

Seit 2017 gibt es daher bei der Arbeitskammer des Saarlandes die Netzwerkstelle Frauen im Beruf (FiB), deren primäre Aufgabe es ist, in Fragen der Aufnahme einer Erwerbstätigkeit beziehungsweise bei Gründungsfragen als Netzwerkorganisatorin und Ansprechpartnerin für die verschiedenen Akteure zu dienen.

Beratung für Frauen

Neben der Netzwerkstelle Frauen im Beruf (FiB) der Arbeitskammer des Arbeitskammer des Saarlandes gibt es eine Reihe regionaler Beratungsstellen des Landesprogramms „FRAU und BERUF“. Eine Übersicht finden Sie auf der Seite Beratung im Saarland im Abschnitt Frauen.


Beratung für Unternehmen

Unternehmen im Saarland können sich bei der Servicestelle Arbeiten und Leben bei der Einführung von Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf  beraten und unterstützen lassen.